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PepsiCo spendet mehr als 45 Millionen US-Dollar zur Bekämpfung der Auswirkungen von COVID-19, leistet lebenswichtige humanitäre Unterstützung vor Ort und verteilt weltweit mehr als 50 Millionen Mahlzeiten

  03.04.2020

Purchase, NY (2. April 2020) – PepsiCo, Inc. (NASDAQ: PEP) und die PepsiCo Foundation haben heute eine mehr als 45 Millionen US-Dollar starke Initiative angekündigt, um weltweit Menschen und Gemeinschaften zu helfen, die am stärksten vom Corona-Virus betroffen sind. Das Unternehmen finanziert lebenswichtige Hilfsmaßnahmen, darunter Schutzausrüstung für medizinisches Personal sowie Test- und Screening-Dienstleistungen. Zudem verteilt PepsiCo  mehr als 50 Millionen Mahlzeiten an besonders gefährdete Bevölkerungsgruppen, indem es Lebensmitteltafeln und andere Partner auf der ganzen Welt unterstützt. PepsiCo nutzt sein Vertriebs-Know-how und investiert massiv in Partnerschaften, um für  rund 1,71 Milliarden Schüler, die durch die weltweiten Schulschließungen keinen Zugang mehr zu dieser wichtigen Nahrungsquelle haben, die Versorgung mit Lebensmitteln zu ermöglichen.

„Diese beispiellose Krise stellt für uns alle eine große Herausforderung dar, und Unternehmen kommt eine bedeutende Rolle zu, um kritische Ressourcen den Schwächsten in der Gesellschaft zur Verfügung zu stellen", so Ramon Laguarta, Chairman & CEO PepsiCo. „Lebensmittel sind das Herzstück von PepsiCo und wir glauben, dass der beste Weg, die Gesellschaft in dieser schwierigen Zeit zu unterstützen, darin besteht, unser Know-how und unsere Fähigkeiten zu nutzen – gemeinsam mit der Hilfe unserer Partner – um unseren Mitmenschen, die diese Hilfe am dringendsten benötigen, Lebensmittel zur Verfügung zu stellen. Um dies sofort in Angriff zu nehmen, aktivieren wir unsere globalen Ressourcen, und bieten essentielle Hilfe an. Wir werden dies auch weiterhin tun, während sich die Welt zusammenschließt, um auf COVID-19 zu reagieren."

Das Unternehmen stellt 45 Millionen US-Dollar zur Unterstützung der am stärksten von COVID-19 betroffenen Gemeinden bereit, einschließlich der folgenden Investitionen, die das Unternehmen in den kommenden Wochen weiter ausbauen wird:

  • 15,8 Millionen US-Dollar in Nordamerika, wo bisher weltweit die meisten registrierten Fälle von COVID-19 auftreten. PepsiCo konzentriert sich in erster Linie auf die Verbesserung des Zugangs zu Lebensmitteln für Kinder in den USA, die aktuell keine Schule besuchen – 22 Millionen von ihnen erhalten täglich günstige oder kostenlose Mahlzeiten über das National School Lunch-Programm des Landes. Das Unternehmen finanziert auch Schutzausrüstung für medizinisches Personal in den USA, investiert in Test- und Screening-Dienstleistungen und bietet finanzielle Unterstützung für US-Restaurantangestellte, die aufgrund der derzeitigen Lage arbeitslos sind.
  • 7,7 Millionen US-Dollar in Europa, wo Ausgansbeschränkungen für ganze Länder gelten und viele Krankenhäuser überlastet sind. Das Unternehmen konzentriert seine Hilfe auf besonders schwer betroffene Länder wie Frankreich, Italien und Spanien, um die Kapazitäten der lokalen Gesundheits- und Hilfssysteme zu stärken. Auch in weiteren Ländern, wie z.B. Deutschland, wird PepsiCo Hilfsmaßnahmen unterstützen. Vorrangig finanziert PepsiCo den Vertrieb von wichtigen Gütern, einschließlich Mahlzeiten, persönlicher Schutzausrüstung und Gesundheitstransporten. Die finanziellen Hilfen werden zur Unterstützung der schwächsten Gruppen in der Gesellschaft eingesetzt, insbesondere Senioren und Kinder, von denen derzeit viele in Quarantäne und Isolation sind.
  • 6,5 Millionen US-Dollar in Lateinamerika, um die erwartete Zunahme der COVID-19-Auswirkungen durch die Stärkung der lokalen Kapazitäten der Lebensmittelausgaben vorzubereiten. Deren Unterstützung durch PepsiCo wird insbesondere den Vorrat an wichtigen Grundnahrungsmitteln und die Bereitstellung von Mahlzeiten und Personaltransporte ermöglichen, ebenso wie die Schulung des Personals der Lebensmittelausgaben zur Vermeidung von COVID-19-Übertragungen. Die gemeinnützigen Partnerschaften von PepsiCo werden zudem Millionen von Mahlzeiten für nicht Kinder, die nicht zur Schule gehen können, und ihre Familien bereitstellen.
  • 7,2 Millionen US-Dollar in Afrika, im Nahen Osten und in Südasien, die aufgrund ihrer steigenden Bevölkerungszahlen und aufstrebenden Märkte eine besondere Antwort erfordern. PepsiCo investiert gemeinsam mit führenden NGOs in die Planung der Essensverteilung unter den am stärksten betroffenen Bevölkerungsgruppen und unterstützt staatliche Maßnahmen entsprechend den lokalen Bedürfnissen.
  • 3,3 Millionen US-Dollar in der Region Asien-Pazifik, in Australien, Neuseeland und China, die mit den Auswirkungen von COVID-19 bereits länger umgehen müssen. Das Unternehmen stellte frühzeitig Hilfe für Schutzausrüstung für medizinische Hilfskräfte in China und Südkorea bereit. PepsiCo will auch dazu beitragen, den Hunger unter den am stärksten gefährdeten Menschen auf den Philippinen, Thailand, Vietnam und Australien zu reduzieren – unter anderem durch Essensverteilungsprogramme, insbesondere um ländliche Gemeinden zu erreichen.

Auch auf globaler Ebene investiert das Unternehmen in Partnerschaften, die Lösungen und Hilfe in der Corona-Krise bieten. PepsiCo wird in den kommenden Tagen und Wochen zusätzliche Programme verkünden, da sich COVID-19 voraussichtlich weiter ausbreiten wird und die Bedürfnisse der Gemeinschaften nach Unterstützung steigen werden. Die PepsiCo Foundation verdreifacht darüber hinaus alle gemeinnützigen Spenden von Mitarbeitern an ausgewählte, weltweit agierende NGOs, die COVID-19-Hilfe leisten. Für die nächsten vier Wochen stellt die PepsiCo Foundation hierfür bis zu 2 Millionen US-Dollar bereit und unterstützt dabei jede Spende der Mitarbeiter mit dem doppelten Betrag.

Zusätzlich zu der direkten Unterstützung arbeitet PepsiCo eng mit seinen Stakeholdern, Lieferanten, Kunden und anderen führenden Stiftungen zusammen, um gemeinsame Hilfsprogramme zu identifizieren, um Familien, die von COVID-19 betroffen sind, den Zugang zu kritischen Lebensmittelressourcen zu ermöglichen. Weitere Informationen zu den globalen COVID-19-Hilfsmaßnahmen von PepsiCo finden Sie unter https://pepsi.co/3aMnr92. Mediendownloads zu diesem Engagement stehen unter https://pepsi.co/media zur Verfügung.

Über PepsiCo

PepsiCo Produkte werden von Verbrauchern pro Tag mehr als eine Milliarde Mal in über 200 Ländern und Regionen auf der ganzen Welt konsumiert. Mit seinem umfangreichen Angebot an Nahrungsmitteln und Getränken, zu dem unter anderem die Marken Frito-Lay, Gatorade, Pepsi-Cola, Quaker und Tropicana gehören, erzielte PepsiCo 2019 einen Nettoumsatz von mehr als 67 Milliarden US-Dollar. Das Produktportfolio von PepsiCo umfasst eine Vielzahl an genussvollen Lebensmitteln und Getränken, darunter 23 Marken, die jährlich jeweils mehr als 1 Milliarde US-Dollar Umsatz generieren.

PepsiCo wird von der Vision geleitet, der globale Marktführer für Convenient Foods and Beverages zu sein – durch „Winning with Purpose“. „Winning with Purpose“ steht für unser Ziel, langfristig im Markt zu gewinnen und Nachhaltigkeit in alle Bereiche unseres Geschäfts zu integrieren. Weitere Informationen finden Sie unter www.pepsico.com und www.pepsico.de.

Über die PepsiCo Foundation

Die 1962 gegründete PepsiCo Foundation, der philanthropische Arm von PepsiCo, investiert in die wesentlichen Elemente eines nachhaltigen Ernährungssystems mit dem Ziel, prosperierende Gemeinschaften zu unterstützen. In Zusammenarbeit mit Non-Profit-Organisationen und Experten auf der ganzen Welt konzentrieren wir uns darauf, Hunger zu lindern, mit Wasser und Abfall verantwortungsvoll umzugehen und Frauen als Vorkämpferinnen für Ernährung von der Landwirtschaft bis hin zur Familie zu unterstützen. Wir streben nach greifbaren Auswirkungen an den Orten, an denen wir tätig sind – in Zusammenarbeit mit Branchenkollegen, lokalen und internationalen Organisationen und unseren Mitarbeitern – um große Veränderungen bei jenen Themen herbeizuführen, die uns wichtig und die von globaler Bedeutung sind. Erfahren Sie mehr unter www.pepsico.com/sustainability/philanthropy.

Pressekontakt:

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Annalena Butzmühlen
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